„Fall Heisig“ und der Berliner Polizei-Skandal

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Tod der Juristin sollte nach den Erkenntnissen um die Zustände im Polizeiapparat neu aufgerollt werden

Berlin. Sieben Jahre liegt der vermeintliche Selbstmord der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig zurück, jetzt rückt die Tat erneut in das Interesse der Öffentlichkeit. Die restriktive Informationspolitik der Staatsanwaltschaft in diesem Fall wurde in zahlreichen Internet-Foren immer wieder moniert, in den Leitmedien hingegen nur in einer Ausnahme: in der Neuen Zürcher Zeitung. Die Schweizer schrieben am 15. September 2010, daß die bisher veröffentlichten „Umstände so fragwürdig sind, daß sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen läßt“.

Wie Opposition24 jetzt berichtet, werfen die Schlagzeilen um die von kriminellen Großfamilien unterwanderte Berliner Polizei ein neues Licht auch auf den Fall der Richterin. Die offizielle

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Deutschland wichtigstes Ziel für Moslems

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Anzahl der Muslime wird sich bis 2050 deutlich erhöhen

Die bunte Zukunft Europas

Berlin. Zur immer wieder gestellten Frage, ob es eine Islamisierung in Deutschland beziehungsweise in Europa gibt, erschien vor kurzem eine Studie des „Pew Research Center“. Dazu wurden drei mögliche Szenarien entworfen, die sich jeweils nach dem künftigen Migrationsniveau unterscheiden. Diese Entwürfe sind laut Pew keine Bestrebungen, vorherzusagen, was in der Zukunft geschehen wird, sondern vielmehr eine Reihe von Projektionen, wie sich Europa unter verschiedenen Umständen entwickeln könnte.

Die Studie wurde vom Pew Research Center im Rahmen des Projekts Pew-Templeton Global Religious Futures erstellt, in dem religiöse Veränderungen und ihre Auswirkungen auf Gesellschaften in der ganzen Welt analysiert werden. Die Finanzierung für das Global Religious Futures-Projekt stammt von The Pew Charitable Trusts und der John Templeton Foundation.

Zur Studie nimmt der südthüringer Bundestagsabgeordnete Dr. Anton Friesen (AfD) Stellung und schreibt: „Wenn es nach dem Narrativ der Altparteien geht, findet keine

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WEMID mahnt: Bestehendes System beibehalten

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Bürgerversicherung darf nicht zu Lasten der Gesundheit gehen

Berlin. Mit dem Scheitern der Jamaika Koalition ist die SPD in eine gute Verhandlungsposition gekommen, so der Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ in Berlin. Die Unternehmerorganisation sieht dadurch Ungemach für die deutsche Wirtschaft aufziehen.

Wie der Verband festhält, könne die SPD – da die Union Neuwahlen verhindern will – nunmehr wesentliche

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…denn sie wissen nicht, was sie wollen!

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Berlin. Darum bekommen die Deutschen genau das, was sich machtbesessene Politiker in Ihrem Größenwahn für sie einfallen lassen. Ein solches Beispiel wird aktuell in Berlin auspaldovert, die GroKo. Die CDU hat sich gestern Abend festgelegt: Ziel sei eine handlungsfähige Regierung mit parlamentarischer Mehrheit. Und die gibt es nur mit der SPD in einer großen Koalition. Diese Fesstellung, ob sie nun von der CDU oder aus der Feder der Statista-Redakteurin stammt, ist matehmatischer Humbug. Aufmerksamen politisch interessierten Menschen dürfte es sicher nicht entgangen sein, daß es Schwarz-Rot lediglich auf 399 Sitze im Bundestag bringt. Ein Bündnis

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Deutschland stimmt für weiteren Glyphosat-Einsatz

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Brüssel. Ganz wie es die breite Masse der Bevölkerung in Deutschland nicht will, hat der Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) heute in Brüssel die entscheidende Stimme für die weitere Zulassung des Ackergiftes Glyphosat geliefert. Wie jetzt vom Bundesumweltministerium  nach Mitteilung des Münchner Umweltinstituts bekannt gemacht wurde, hatte Schmidt noch am Mittag in einem persönlich Gespräch mit der Bundesumweltministerin vereinbart, es werde bei der Stimmenthaltung Deutschlands und damit der Blockade von Glyphosat bleiben.

Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) schreibt jetzt also auch unglückseelige Geschichte als Lügenminister, der sich mit seinem Abstimmungsverhalten über Absprachen mit Umweltministerin Hendricks (SPD) hinweggesetzt, um Glyphosat zu retten. Dazu Karl Bär, Referent für Agrarpolitik beim Umweltinstitut München: „Es ist skandalös, daß Glyphosat

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