Unilever fördert illegale Regenwald-Zerstörung

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Machen wir Schluß mit illegalen Profiten

palmölplantagen auf borneo so weit das auge reicht und zu einem grossen teil illegal angelegt

Borneo: Ölpalmenplantagen so weit das Auge reicht, viele von ihnen illegal.

Hamburg/Raya. Für Rama und Knorr läßt der Konzern seinen Palmöllieferanten Wilmar die artenreichsten Naturlandschaften Indonesiens vernichten! Besonders betroffen sind davon die Mangrovenwälder im Westen Borneos und das Leuser-Ökosystem im Norden Sumatras. Damit verlieren nicht nur die letzten Waldelefanten, Orang-Utans, Tiger, Nashörner oder Nasenaffen und die Menschen ihren Lebensraum, sondern wir alle die größten Schätze der Erde. Agus Sutomo vor Ort vom Netzwerk Link-AR Borneo, einer Partnerorganisation von „Rettet den Regenwald“, fordert daher: „Wilmar und Unilever müssen die Verantwortung übernehmen für Landraub und die

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Westeuropa – Kontinent der Idioten?

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Halal-Kasse bei Aldi

aldi northampton halal-kasseNorthampton. In Deutschland wurde Schweinefleisch aus der Mittagsverpflegung für nahezu alle Horte, Kindergärten und Schulen schon vor längerem aus Rücksicht auf muslimische Kinder und Jugendlicher generell – auch für Deutsche – verbannt. Nach dem erst wenige Tage alten Lidl-Skandal (wegretuschierte Kreuze auf Verpackungsfotos mit griechischen Gebäuden) holt jetzt Aldi mit einem neuen, falschen Zeichen

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Regenerative Landwirtschaft im TV-Duell?

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„Weiche Propagandawelle“ verträgt eigentlich keine kritischen Fragen

ansicht bundeskanzleramt berlin

Das Bundeskanzleramt in Berlin

Otzberg. Kanzleramt – der „Preis ist heiß“. Gespielt wird wie schon seit Legislaturperioden nach immer der gleichen Regel: Journalisten stellen harmlose Fragen, Kanzleramtsbewerber geben nichtssagende, aber dafür wohlklingende Antworten. Das Ganze zur besten Sendezeit, vornehmlich bei den zwangsfinanzierten Propagandasendern ARD und ZDF. Auch der Ausgang ist bekannt – wer am geschicktesten lügt, gewinnt; bekommt das Kanzleramt für die nächsten vier Jahre.

Im Vorfeld des Kanzlerkandidatenduells haben Wissenschaftler, Umwelt- und Naturschutzverbände, Stiftungsvertreter und Unternehmer jetzt einen offenen Brief zur Zukunft der

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BVerfG drückt sich wieder vor Entscheidung

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Karlsruhe. Mit heute veröffentlichtem Beschluß hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts die Verfahren betreffend die Frage, ob das Public Sector Purchase Programme (PSPP) der Europäischen Zentralbank zum Ankauf von Wertpapieren des öffentlichen Sektors mit dem Grundgesetz vereinbar ist, ausgesetzt und dem Gerichtshof der Europäischen Union mehrere Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt. Nach Auffassung des Senats sprechen gewichtige Gründe dafür, daß die dem Anleihenkaufprogramm zugrundeliegenden Beschlüsse gegen das Verbot monetärer Haushaltsfinanzierung verstoßen sowie über das Mandat 

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„Verbaler Schuß“ stoppt NGOs

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Regensburger Schlepperschiffe in Malta und Tunesien vor Anker gegangen

Aktualisierung: 18.18 Uhr

die sa-eye, das flaggschiff der gleichnamigen regensburger schlepper-organisation

Die „Sea-Eye“, das Flaggschiff der gleichnamigen Regensburger Schlepper-Organisation

Regensburg. Die im oberpfälzischen Regensburg beheimatete private Schlepper-Organisation „Sea-Eye“ wurde von der libyschen Küstenwache mehr oder weniger gezwungen, ihre kriminellen „Rettungsaktionen“ in den Hoheitsgewässern des nordafrikanischen Staates einzustellen. Die auf der Homepage des Vereins bekundete veränderte Sicherheitslage im westlichen Mittelmeer, sieht konkret so aus, daß die libysche Regierung angekündigt hat, ihre Hoheitsgewässer unbestimmt und einseitig auszudehnen – verbunden mit einer expliziten Drohung an private Nichtregierungsorganisationen mit dem Einsatz von Waffengewalt.

Dem verbalen „Schuß vor den Bug“ könnte somit bei weiterem illegalen Aufenthalt in libyschen Gewässern schnell der „scharfe Schuß in den Bug“ folgen. Die Lage ist ernst, sehr ernst, was mehrere private „Seenotrettungsorganisationen“, darunter auch „Ärzte ohne Grenzen“ bereits letzte Woche dazu veranlaßte, den Rückzug von der nordafrikanischen Küste vor Libyen anzutreten.

Daß diese Entwicklung der kriminellen Vereinigung aus Regensburg, die mit zwei Schlepperschiffen – der „Sea-Eye“ und der „Seefuchs“ – dort vor der Küste kreuzte, nicht gefällt, ist offenkundig. Derzeit liegen die Schiffe jedenfalls in Häfen von Malta und Tunesien. Wir schließen uns jetzt einmal der auf der Homepage zum Ausdruck gebrachten Forderung des „Sea-Eye“-Gründers an, „ganz Europa ist gefordert, diesen Mißstand abzustellen“. Wir meinen: Richtig so – und als Erstes muß den Schleppern der Prozeß gemacht werden! Das dürfte der Gründer von Sea-Eye mit seiner Forderung allerdings nicht gemeint haben…

Aktualisierung

Das bürgerlich-konservative Magazin Schweizerzeit – schreibt dazu:

„Das an den Mittelmeer-Küsten seit Jahren brummende Schlepper-Geschäft ist diesen Sommer endlich verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Insbesondere der Identitären Bewegung, die mit einem eigenen Aufklärungsschiff in See gestochen ist, ist es zu verdanken, dass das kriminelle Treiben von NGO’s und Menschenschmugglern erstmals einer breiten Schicht bewusst geworden ist. Während die Aufklärungsarbeit zu einem Grossteil abgeschlossen ist, ist nun die Zeit gekommen, den Schlepperbanden mit entschiedenen Massnahmen das Handwerk zu legen. Geltendes Recht ist endlich durchzusetzen.“

 Den ganzen Beitrag lesen Sie hier:

Migrations-Brennpunkt Mittelmeer

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