2016 eine Chance Amerikas Größenwahn zu beenden

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Gelegentlich den Arm von Ländern umdrehen, die nicht das tun, was wir von ihnen wollen…

Washington. Das Interview ist jetzt elf Monate alt und wurde im Februar 2015 von US-Präsident Obama dem Sender VOX gegeben. Anonymus hat damals in einem Facebookbeitrag die kernigsten Passagen der arroganten US-amerikanischen Weltsicht übersetzt. Ein beeindruckendes Beispiel, wie überlegen sich die Herrenrasse im Weißen Haus sieht und ein mahnendes zugleich, das vernunftsbegabten Wesen Abstand zu solch imperialen Größenwahn gebietet. Das Interview beweist, daß die freie Welt – und ein paar westeuropäische noch am langen Arm geführte Vasallenstaaten – alles daran setzen müssen, die Amis auf das ihnen zustehende Maß zurück zu stutzen. Denn die gewalttätige Politik der USA hat sich in den zurückliegenden 12 Monaten nicht um ein Jota gebessert. Selbst auf die Gefahr hin, den eigenen Arm zeitweise in den „amerikanischen Schraub-stock“ zu bringen, kann das für Deutschland, das als Zahlmeister und seine Soldaten immer mehr auch als potentielles Kanonenfutter herhalten müssen, an erster Stelle nur bedeuten: Austritt aus der NATO.

Den erklärt man einfach und zieht seine Soldaten und Waffensysteme ab. Die Amerikaner werden es hinnehmen oder aber ihre Maske fallen lassen und sich wieder als Besatzer aufspielen. Eigentlich kein übler Gedanke, denn dann müßte auch dem letzten verblendeten Idealisten ein ganzer Kronleuchter aufgehen. Auch wenn wir nicht in Krieg und Chaos trotz einiger Repressalien versinken würden, eine solche Reaktion wäre für die ganze Welt ein Lehrbeispiel erster Güte und Beleg dafür, wie weit sich die USA von ihren einstigen Idealen von Freiheit und Recht entfernt haben.

Warum man mit solchen herrschsüchtigen Übermenschen auch noch Knebelabkommen wie TTIP, TiSA und CETA abschließen soll, erklärt sich aus dem Interview ebenfalls selbstredend. Auch in diesen Fällen geht es den Amis nicht um „Partnerschaft“, sondern ausschließlich um beherrschen und abkassieren. Schließlich kostet ein Machtapparat wie das US-Militär immense Summen Geld und die „Beschützten“ werden mit allen Mitteln inklusive „Armumdrehen“ zur Kasse gebeten. Das ja wohl erst recht, wenn man die eigenen Ausbeutungsabkommen auch noch selbst unterzeichnet.

Das gerade drei Tage alte neue Jahr 2016 böte den Westeuropäern noch alle Chancen, die vollkommene US-Sklaverei für ihre Staaten abzuwenden und wieder etwas den aufrechten Gang zu üben. Sinnvoll wäre es dabei auch, endlich die irrsinnigen Sanktionen gegen Rußland aufzuheben und den verantwortungslos unterbrochenen Aussöhnungsprozeß mit dem russischen Volk wieder aufzunehmen, ihn im Interesse von Frieden und Freiheit für den gemeinsamen Kontinent fortzusetzen. Das Interview und die daraus von Anonymus übersetzten Passagen sind dazu Mahnung und Ansporn zugleich, sie haben gerade zu Beginn des neuen Jahres nicht an Aktualität verloren… 

Wir müssen Gewalt anwenden, wenn Länder nicht das machen, was wir wollen! US-Präsident Barack Obama hat dem…

Posted by Anonymous on Freitag, 13. Februar 2015

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