BP präsentierte Bundestags-Direktkandidat in Teugn

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Wenn der „Boandlkramer“ die Grenze schützt, ist Starkbierzeit in Bayern

starkbierzeit-2017 in teugn mit dem zirngibl fritz

Die Musikanten und Theaterspieler des BP-Starkbierfestes in Teugn 2017

Teugn. Am Samstag feierte der Kreisverband Kelheim der Bayernpartei sein traditionelles Starkbierfest im Gasthof Dantscher in Teugn. Dieses typisch bayerische Wirtshaus bildet für die Weißblauen die optimale Kulisse. Darum wurde hier, vor sechs Jahren, nicht nur der Kreisverband der Bayernpartei gegründet, sondern hier wurde auch das erste Aschermittwoch-Theater aufgeführt. Heuer mußte, nach fünf äußerst erfolgreichen Aufführungen, dieses leider ausfallen, da Regiesseur und Stücklschreiber Fritz Zirngibl auf einige Stammspieler aus den verschiedenen Gründen nicht zurückgreifen konnte. Aber auch das Starkbierfest hatte seine Besucher. Bereits ein halbe Stunde vor Beginn war für Besucher kein Platz mehr zu bekommen. Mit zünftiger Wirtshausmusik von „Ida-Musi“ startete die Veranstaltung.

Der BP-Kreisvorsitzende Fritz Zirngibl bei der Gelegenheit auch den Bundestagsdirektkandidaten der Partei für die Landkreise Kelheim und Landshut, Florian Geisenfelder, den Besuchern vor. Zirngibl: „Eines hat der Florian vielen aktuellen Bundestagsabgeordneten voraus: als Bäcker hat er was G’scheides g’lernt und er würde oben in Berlin, in erster Linie bayerische Interessen vertreten.“

Ganz ohne „Theater“ ging’s auch diesmal in Teugn nicht ab. Zwei lustige Sketche wurden gespielt: einmal ging es um Mißverständnisse, das andere mal um Mißstände. Der Skala Rich spielte eine Klosterschwester vom armen Orden Frauenbründl, welche nach einer Betteltour Rast im Wirtshaus machte und dabei die deftigen Ausdrücke der schafkopfenden Stammtischler mit der Wirtin, als schweinischen Sündenpfuhl anprangerte. Das zweite Stück zeigte den bayerischen Patron – wie könnt’s anders sein, gespielt von Fritz Zirngibl -, den zwei attraktive Krankenschwestern zu weiteren Aderlässen drängten. Er symbolisierte das blutende Bayern für Begehrlichkeiten Berlins, Brüssels und dem kränkelnden Europa. Der Boandlkramer und sein Lehrling wollten schon den geschwächten Bayer im mitgebrachten Sarg holen, doch der Patron setzte die Sensenmänner, nach ein paar Kirschgeist, lieber als Abschreckung und zum Schutz an der bayerischen Grenze ein.

Den Teugnern und ihren Gästen hat’s gefallen, sie hatten viel zu Lachen an diesem Abend, auch weil als Überraschungsmusiker noch der „flotte Ewald“ auftrat. Wenn’s jetzt wissen wollen, was es mit dem auf sich hatte – ja da fragen’s am besten ‘mal den Zirngibl Fritz!

Foto: Bayernpartei Teugn
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