Deutschland wichtigstes Ziel für Moslems

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Anzahl der Muslime wird sich bis 2050 deutlich erhöhen

Die bunte Zukunft Europas

Berlin. Zur immer wieder gestellten Frage, ob es eine Islamisierung in Deutschland beziehungsweise in Europa gibt, erschien vor kurzem eine Studie des „Pew Research Center“. Dazu wurden drei mögliche Szenarien entworfen, die sich jeweils nach dem künftigen Migrationsniveau unterscheiden. Diese Entwürfe sind laut Pew keine Bestrebungen, vorherzusagen, was in der Zukunft geschehen wird, sondern vielmehr eine Reihe von Projektionen, wie sich Europa unter verschiedenen Umständen entwickeln könnte.

Die Studie wurde vom Pew Research Center im Rahmen des Projekts Pew-Templeton Global Religious Futures erstellt, in dem religiöse Veränderungen und ihre Auswirkungen auf Gesellschaften in der ganzen Welt analysiert werden. Die Finanzierung für das Global Religious Futures-Projekt stammt von The Pew Charitable Trusts und der John Templeton Foundation.

Zur Studie nimmt der südthüringer Bundestagsabgeordnete Dr. Anton Friesen (AfD) Stellung und schreibt: „Wenn es nach dem Narrativ der Altparteien geht, findet keine Islamisierung Europas und Deutschlands statt. Die neueste Studie des Pew Research Center straft sie lügen“. Den Beweis für diese Aussage tritt Friesen gleich anschließend

Muslims make up 4.9% of Europe's population in 2016

an. Selbst im günstigsten Szenario wird sich der Untersuchung zufolge der Anteil von Muslimen in Deutschland von sechs auf knapp neun Prozent im Jahr 2050 erhöhen. Im Extremfall sogar auf 20 Prozent. Die verantwortungslose Einwanderungspolitik der Altparteien in den letzten Jahrzehnten hat maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen. Ein anderer Grund hierfür liegt in der Demographie. Muslimische Frauen bekommen deutlich mehr Kinder und das Durchschnittsalter von

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