Die Republik der Diebe

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Steuersäckel nur Selbstbedienungsladen – Opposition wird der Geldhahn abgedreht

Berlin. Regiert wird in Deutschland „repräsentativ“. Das heißt, was von oben diktiert wird, hat das Volk zu schlucken, egal was da kommen mag. Widerstand ist (meist) zwecklos, da sich die Bürger nicht in allen Fällen mehrheitlich einig sind, es zudem ohnehin immer nur heißt „in einer repräsentativen Demokratie ist das halt so“. Zerstrittene Meinungslager in der Bevölkerung kann man leicht gegeneinander ausspielen, was ja zur Zeit tagtägliche Politikpraxis in der Invasorendebatte ist.

Noch leichter geht das natürlich, wenn auch die parlamentarische Opposition nicht vorhanden ist. Auch das ist in Deutschland schon lange der Fall. So richtig augenscheinlich ist das ebenfalls wieder in den Debatten zur Asylantenfrage geworden. Es stört so gut wie keinen Abgeordneten, das die Bundeskanzlerin Recht und Gesetz gebrochen hat, um ihren persönlichen politischen Willen durchzusetzen. Macht einer doch einmal den Mund auf und wagt vorsichtig mahnende Worte wie der CDU-Abgeordnete Andreas Mattfeldt vor wenigen Tagen im Bundestag, fällt die Meute aus den eigenen Reihen, angeführt vom „Ich-sag-Dir-was-du-zu-denken-hast“-Chef Volker Kauder wie ein Rudel räudiger Hyänen geifernd über den Querdenker her.

Im Ergebnis der rechtswidrigen Politik, weil illegal zustande gekommen, sind sich alle einig: Immer hereinspaziert liebe Refugees heißt es da aus aller Munde. Während die Islamistischen Unionsparteien Deutschlands – ehedem CDU und CSU – dann auch noch auf die Tränendrüse drücken, um ihre rechtswidrige Politik durchzupeitschen, wie das jüngst MdB Norbert Röttgen in der Frage einer Kriegsbeteiligung in Syrien wieder einmal im Bundestag tat, reiben sich rote und grüne Deutschlandzerstörer ganz offen die Hände. Merkels krankhafter Wahn eint, was sich eigentlich im Ringen um die besten politischen Lösungen argumentativ gegenüberstehen sollte. Nie hätten Wählerinnen und Wähler der Unionsparteien es jemals für möglich gehalten, das diese einmal einen so ungeheueren Verrat am eigenen Volk begehen würden, wie sie es in diesem Jahr seit Monaten tun.

Angesichts solcher Allianzen im deutschen Herrschaftsgefüge darf es nicht verwundern, daß es auch massive Angriffe aus diesen Machtverhältnissen heraus gegen Kräfte geben muß, die sich auf Deutschlands Straßen sammeln und mit Macht in den nächsten Bundestag drängen. Ein Paradebeispiel hierfür ist, wie sich das derzeit für die Alternative für Deutschland (AfD) abzeichnet. Die Zeichen der Zeit nimmt man in den Parteizentralen sehr wohl wahr, auch wenn man sie gerne

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