Ein genialer Plan

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57 Belege für eine Absicht, die keiner wahrhaben möchte!

Diesen kritischen Kommentar zum Islam hat angeblich eine in der Schweiz lebende Iranerin als Kommentar bei BILD, Krone und anderen Online-Ausgaben verschiedener Zeitungen gepostet. Nach kurzer Zeit ist der  ihren Angaben zufolge dort jeweils verschwunden – gelöscht. Die Lebenserfahrung von Menschen, welche sich kritisch mit dem Mainstream und seinen Göttern beschäftigen, paßt nicht in die Heile-Welt-Lüge westeuropäischer Medien. Sie widerstrebt deren Allwissenheitsanspruch und den Zielen von Gleichmacherei und systematischer Volksverdummung. Gerade deshalb ist es wichtig, solche Anmerkungen zu veröffentlichen, wenngleich sie unter dem Gesichtspunkt eines ernsthaft betriebenen Journalismus wegen ihrer Anonymität eigentlich als zweifelhaft zu verwerfen wären. Wer allerdings mit offenen Augen und klarem Verstand die Geschehnisse in der Welt beobachtet, wird schnell vom Wahrheitsgehalt des nachstehenden Textes überzeugt sein. Die Indizien sprechen eine deutliche Sprache und werden hier lediglich zusammen gefaßt:

„[…] Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese „Religion“ Ihr seid zu schnell bereit die „Seiten“ zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.

Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muß feststellen, daß es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt. Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert und mich den Regeln des Gastlandes angepaßt. Das war und ist für mich immer eine Frage des Repekts und Anstands gewesen!

Der „gläubige“ Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!

Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.
Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle andersdenkenden zu ermorden. Das ist im Islam legitimes Wissen und Praxis.

Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!

Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, daß die Welt nur Allah und nur seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!

Im Islam hat man jedoch heute erkannt, daß eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf „friedliche“ Invasion verlegt.

Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.

Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.

Die Taktik ist immer die Gleiche:

  • Einwandern
  • ruhig verhalten
  • vermehren
  • Moscheen bauen
  • Islamverbände gründen
  • in die Politk gehen
  • Übernahme

Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt…

Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

Ihnen kann ich also nur dringend empfehlen auch mal über den Tellerrand zu schauen…!
Ihnen allen dennoch ein fröhliches Grüß Gott! […]

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