Hamburg: Bisher 111 Beamte verletzt

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rauchschwaden markieren den zerstörungsweg der linksterroristen quer durch hamburg

Hamburg am 7. Juli 2017

Jetzt wird eine Attacke auf Berlin befürchtet

Hamburg/Berlin. Die Hansestadt Hamburg ist außer Kontrolle – in ganzen Straßenzügen brennen Fahrzeuge. Polizeifahrzeuge wurden angegriffen, auch eine Polizeistation. Der linke Terror verwandelt Hamburg in ein Flammenmeer und den G20-Gipfel in ein Schauspiel sicherheitspolitischer Unfähigkeit vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Was wir schon lange, auch über unsere Social-Media-Kanäle immer wieder fordern, den linksextremistischen Terror und seine Organisationen wie die Antifa als Terrororganisationen einzustufen und zu verfolgen. setzt sich jetzt immer mehr auch bei politischen Beobachtern und Experten durch. Derweil sind in Hamburg bisher nach Angaben der Polizei 111 Beamte verletzt worden.

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Hamburg 2017: Kriegsbilder wie aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak

Die Polizeiführung hat Verstärkung aus allen Bundesländern angefordert, Berlin die Hälfte seiner Polizeibeamten an die Elbe in Bewegung gesetzt. Ein ranghoher Berliner Polizeiführer zur WELT:

„Wir können nur hoffen, daß sich die Gerüchte in Luft auslösen, wonach internationale Links-Extremisten parallel die Hauptstadt angreifen wollen. Denn diese Hinweise gab es seit geraumer Zeit“.

Vor allem Berlin hat in den letzten Jahren gegenüber seiner Polizei einen unverantwortlichen Sparkurs gefahren und steht in dieser brenzligen Situation mit heruntergelassenen Hosen da. Der Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft, Benjamin Jendro, wird bei prikk.world mit der Aussage zitiert, daß es alarmierende Signale gebe und die Lage weiter eskaliere.

Typisch GRÜNE – Symphatien mit den Terroristen

Es müssen Konsequenzen aus Hamburg gezogen werden und die sind nicht allein der Hansestadt vorbehalten. Sie sind insbesondere auch auf Bundes- und Landesebene zu ziehen. Betroffen sind alle Blockparteien – LINKE, GRÜNE, SPD, CDU, CSU und FDP -, die Gewerkschaften und der DGB, Kirchen, Behörden, politische Stiftungen und vor allem die weichgespülte Justiz müssen ihren Schutzmantel gegenüber der Antifa und den Autonomen sowie ihre Förderung und Subventionierung vollkommen einstellen. Die Finanzkanäle sind konsequent auszutrocknen und Geldgeber uneingeschränkt öffentlich zu machen.

Dem deutschen Wähler hingegen kann man angesichts eines solchen Szenarios nur eindringlich an’s Herz legen, bei der Bundestagswahl am 24. September diesen abgewirtschafteten Politverbrechern aus den vorstehend genannten Parteien endgültig und sehr gründlich das Wasser abzugraben. Man kann das drehen und wenden wie man will, auch wenn die Alternative für Deutschland nicht perfekt und teilweise auch ausgesprochen zweifelhafte Ansichten vertreten mag – nur wer die AfD wählt, kann sicher sein, durch den Druck einer starken Opposition die Politk in Richtung für ein besseres Deutschland beeinflussen zu können.

Wer der AfD die Stimme verweigert, ist in Zukunft moralisch für solche Terrorattacken mitverantwortlich, da er ihre wirksame politische Bekämpfung unterbindet.

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