Kostenloses Girokonto ist Vergangenheit

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Draghi befeuert den EURO-Strudel

Draghi befeuert den EURO-Strudel

Frankfurt. Es wird es ernst, jetzt geht’s dem deutschen Michel an den Geldbeutel! Nicht mehr nur, daß durch die Null-Zins-Politik der EZB und den von ihr vertretenen Euro-Fanatikern in den Regierungen der Teilnehmerstaaten die Rentenkassen und Fonds so gut wie keine Renditen mehr erwirtschaften können und damit die zusätzliche Rentenvorsorge zusammen bricht. Jetzt wird auch jeder Arbeitnehmer ganz persönlich zur Finanzierung des Euro-Wahns herangezogen. Weil Draghi mit den Strafzinsen seiner Europäischen Zentralbank (EZB) die deutschen Sparkassen in Bedrängnis bringt, werden künftig Millionen Kunden von kostenlosen Girokonten auf kostenpflichtige Konten umgestellt. Irgendwer muß ja schließlich die Zeche für die jämmerlich-falsche Währungspolitik der EU bezahlen. Angekündigt hat das gestern der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes Georg Fahrenschon in Frankfurt.

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Ein Kommentar zu Kostenloses Girokonto ist Vergangenheit

  1. Thomas sagt:

    In diesem Bereich wird sich ganz sicher in den nächsten Jahren noch einiges tun. Ich bin sehr gespannt, welche Entwicklung das alles noch nehmen wird.

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