Situation der Startups in Deutschland

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Hamburg / Berlin. 1.224 Startups wurden für die vierte Ausgabe Deutschen Startup Monitors (DSM) untersucht, einer Studie des Bundesverbandes Deutsche Startups. Demnach konzentriert sich das Gründungsgeschehen hierzulande auf eine Reihe von Hotspots, allen voran Berlin.

In der Bundeshauptstadt haben 17 Prozent der Startups ihren Sitz. Es folgen die Metropolregion Rhein-Ruhr (14,1 Prozent), Stuttgart/Karlsruhe (8,9 Prozent), München (7,0 Prozent) und Hamburg (6,4 Prozent). Ebenfalls recht stark vertreten ist die Region Hannover/Oldenburg (6,9 Prozent). „Die Ergebnisse zeigen, daß das deutsche Startup-Umfeld immer reifer wird. Berlin bleibt der Leuchtturm des deutschen Startup Geschehens aber immer mehr Regionen bilden eigene Umfelder heraus. Dies ist ein Beleg für die zunehmende Bedeutung von Startups für die deutsche Wirtschaft“, so Tim Dümichen von KPMG.
Der Anteil der Startup-Gründerinnen beläuft sich auf 13,9 Prozent, wobei er mit 23,3 Prozent in Hamburg am höchsten und mit 8,1 Prozent in München am geringsten ist. Die rund 3.000 im DSM betrachteten Gründer waren im Schnitt 36,3 Jahre alt. Die größte Altersgruppe stellen die 25-34jährigen (45,6 Prozent) und die 35-44jährigen(29,7 Prozent). Gründer unter 24 oder über 55 Jahren sind dagegen eher die Ausnahme.

Die nachfolgende Grafik von Statista zeigt die Zentren der Unternehmensgründungen in Deutschland:

Infografik: Startups in Deutschland | Statista

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