Skandalurteil in Dachau

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Mit Aktualisierungen seit 11. Juli 2016

Justitia swDachau. Wenn Justitia zur Mittäterin wird, kommen solche Urteile dabei heraus: Neun Monate Gefängnis auf Bewährung für den Mann und 1.200 EUR Geldstrafe für die Frau – ein Vierkirchener Ehepaar (Landkreis Dachau) mußte sich wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten. Der Mann – so die Beschuldigung – hatte eine flüchtlingsfeindliche Facebook-Gruppe gegründet: „Die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Leid. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende!“, schrieb M. bei der Gründung der Gruppe. Dazu ein Bild der Deutschland- Flagge – fertig ist eine rechtsradikale Gruppierung, so Richter Lukas Neubeck vom Amtsgericht Dachau.

Welche dieser Aussagen ist nicht zutreffend, möchte man da den Juristen fragen? Das Benennen von Fakten, mit denen die deutsche Bevölkerung tagtäglich konfrontiert ist, bezeichnet man also als „flüchtlingsfeindlich“. Die Taten – sofern es dann überhaupt noch welche sind – müssen dieser Logik folgend demnach „deutschfreundlich“ sein. Stellt sich jetzt die Frage, was sind Richter, die zu solchen Einschätzungen und Urteilen kommen? Merkelhörig? Linksextremistisch? Dem Ewigkeitsstudium entwichene Antifanten? Oder einfach nur irre Realitätsverweigerer süchtig auf das Erlebnis einmal in ihrem Leben in die Schlagzeilen zu kommen?

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Die nachstehenden „harmlosen“ Beispiele stehen exemplarisch für eine x-beliebig erweiterbare Liste von Vorfällen sexueller Belästigungen und Vergewaltigungen (allein Silvester 1.200 Opfer und rund 1.000 Täter), Übergriffe und sexuellen Mißbrauchs von Kindern und Jugendlichen quer durch die Republik und eine ganze Reihe durch Invasoren getöteter Deutscher.

Nachtrag (12. Juli). Der 21jährige Afghane, der am Sonntagabend in einer Badeanstalt am Nigglweg in Würzburg fünf Mädchen und eine Frau unsittlich berührt haben soll, ist am Montagnachmittag auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Würzburg vorgeführt worden. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des sexuellen Mißbrauchs von Kindern. Der Tatverdächtige wurde inzwischen in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

(11. Juli). In der Innenstadt sind in der Nacht zu Montag Ausländer und Deutsche aneinandergeraten. Die beiden Gruppen gingen in der Mortitzstraße aufeinander los, nachdem zwei deutsche Frauen von Ausländern begrapscht wurden. Bei der anschließenden Schlägerei verschwanden auch zwei Handys.

Mehrere Deutsche wurden verletzt. Die andere Gruppe flüchtete. Wenig später schnappte die Polizei einen 19jährigen Libyer. Er soll eine der beiden jungen Frauen sexuell belästigt haben.

(6. Juli). In der Chemnitzer Innenstadt sind nicht einmal mehr Polizisten vor sexuellen Übergriffen sicher. Eine Zivilbeamtin der Operativen Einsatzgruppe war am Dienstagabend am Kaufhof auf Streife, als sie zunächst von einem Unbekannten verfolgt und dann begrapscht wurde. Die Polizistin wehrte sich – der Mann rannte davon. Der Pakistaner wurde wenig später von Kollegen der Frau geschnappt. Die Einsatzgruppe soll eigentlich Straftaten in der Innenstadt zurückdrängen. Stattdessen ist die Einheit jetzt selbst zum Opfer geworden.

 Quellen: Merkur, Radio Chemnitz u. w.

 

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