Über Dieselmotoren nachgedacht

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Basel. „Solange wir zum Beispiel für E-Autos mehr Strom aus Braunkohle beziehen, als aus Wind und Sonne, ist der hocheffiziente Diesel das umweltfreundlichste Auto überhaupt. Und unabdingbar für mehr Klimaschutz“. Mit diesen zwei Sätzen ist zum Dieselmotoren und Grenzwertdebatte eigentlich alles gesagt, was wichtig und zutreffend ist. Kommen daqnn noch gedanken zu den unterschiedlichen Grenzwerten in verschiedenen Lebensbereiche3n dazu, weiß jeder vernunftsbegabte Mensch, was er von der politischen Debatte halten darf. Fakenews aus den Regierungsbüros!

Wer unter anderem über Dieselmotoren und Grenzwerte nachdenkt, landet ganz schnell bei einer generellen Debatte über die Verkommenheit des Rechtsstaates in Deutschland, denn die Regierung „stellt sich auf die Seite der Betrüger, indem sie diese davor bewahrt den Geschädigten Schadensersatz zu leisten“, wie das ein Kommentator auf der Seite der Basler Zeitung beschreibt. Und weiter meint der Autor: „Stattdessen werden nun die Umweltschutzgesetze geändert, um Dieselverbote in Städten zu vermeiden. Den Gipfel der Unverfrorenheit bot jedoch jüngst das Bundesamt für Verkehr. Das Amt, welches jahrelang die Betrügereien der deutschen Autokonzerne gedeckt hatte. In Briefen an geschädigte Dieselbesitzer wurden diese im Namen der Umwelt(!) aufgefordert ihre gefakten Pkws an die Betrügerfirmen zurückzugeben, um von denen neue Wagen zu kaufen. Dazu wurden im Brief die jeweiligen Hotline-Nummern der Betrüger (VW, Audi, Mercedes BMW) aufgeführt.“

Wen wundert, daß die Eidgenossen zu dem Schluß kommen, in Deutschland verrotte der Rechtsstaat, bei einem Fortschreiten drohe der Bürgerkrieg. Was die Schweizer sonst noch feststellen, lesen Sie hier: „Denk ich an Deutschland…“

 

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