Wird der 13. März zum „Purzeltag“?

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Es geht um sehr viel mehr, als nur die Asylantenfrage – Plädoyer für den Wechsel

trump kommentiert die deutsche asylpolitik

Trump sagt direkt, was sich andere nur zu denken trauen

Gefühlt weit über die Hälfte aller Deutschen wünscht ihn sich herbei, den Tag der Tage, den Tag der Abrechnung mit einer landesverräterischen Invasionspolitik von Merkel, Gabriel und ihrem Rattenschwanz von grünen und linken Hinterherläufern. Dabei ist es nicht nur die Asylpolitik mit ihren verbrecherischen Auswüchsen von mißbrauchten und vergewaltigten Kindern, Jugendlichen und Frauen, die den Deutschen bis zur Oberkante Unterlippe steht und so gewaltig gen Himmel stinkt, wie etwa die „No-go-Areas“ in zahlreichen norddeutschen Großstädten, in denen sich nicht einmal mehr Polizeistreifen nachts aufzuhalten wagen. Dafür aber Kriminelle, Salafisten und die Scharia-Polizei. Ja, Deutschland hat es weit gebracht, im 21. Jahrhundert das auf Grund der Dummheit, der Arroganz und mangelnden Weitsicht unserer Politiker durchaus wieder das Zeug hat, ein Jahrhundert der Deutschen zu werden. Die europäischen Partner sind stinkesauer auf uns, um es vornehm zu sagen; die Amerikaner verspotten uns und der Rest der Welt schüttelt nur bedauernd die Köpfe.

Deutschland 2040

Die Folgen des Islam von 1970 bis 2012 in Afghanistan und Iran. Die Zukunft Europas

Da hilft es auch nicht, wenn sich die deutsche Bundeskanzlerin gelegentlich mit Milliardengeschenken geschmückt im Arsch des türkischen Kriegsverbrechers Erdogan verkriecht.  Nur um ihm neben den deutschen Steuergeldern zur – auf Umwegen versteht sich natürlich – Finanzierung der offiziell von  westlicher Seite bekämpften Daesh überreicht, auch noch eine schnelle Aufnahme der Türkei in die EU zusagt.

Da wäre ja auch noch die irrwitzige Politik der Bankenrettungen, besser bekannt als „Griechenland-Rettung“ bei der Milliarden und Abermilliarden deutscher Steuergelder verbrannt wurden und immer noch werden, während für deutsche Rentnerinnen und Renter kein Geld für eine anständig zum Leben reichende Rente vorhanden ist. Noch nicht einmal die griechische Bevölkerung selbst profitiert von diesem Geld, sondern ausschließlich die beteiligten Banken und deren Aktionäre und das internationale Großkapital.

Zerbröselnder Euroe vor griechischer Staatsflagge

Die Euro-Krise ist zurück

Ja, auch die EURO-Krise 2.0 klopft bereits an die Tresore des deutschen Finanzministers und kündigt erneut milliardenschwere Hilfeforderugen an, gegen die die bislang geleisteten Beträge wahre Peanuts sind. Abhilfe bei der weiteren Vernichtung privater Sparguthaben, Rentenguthaben und Arbeitsvergütungen ist nicht von jenen Parteien und Politikern zu erwarten, die diese verhängnisvolle Entwicklung verbrochen haben. Das sollte eigentlich jedem Menschen verständlich und klar sein.

Im Gegenteil: Mit der beabsichtigten Abschaffung des Bargeldes – das vorgesehene aus dem Verkehrnehmen des 500-EUR-Scheines ist nur der Anfang – wollen die Blockparteien unter tatkräftiger Schützenhilfe der Banken, Bargeld komplett verschwinden lassen. Dabei geht es nicht nur um die Scheine, auch Münzen sollen eingezogen werden. Wir alle wären dann in der Hand von Menschen, die nur noch eine Maustatse bedienen müssen, um von unseren Girokonten, von den Rücklagen- und Sparkonten einfach den Betrag „X“ abzuziehen, der einem Finanzminister, einem Kabinett, der EU oder der Europäischen Zentralbank gerade einmal in den Sinn kommt. „Nur Bares ist Wahres“ und ein großes Stück persönlicher Freiheit – woran Sie denken sollten, wenn Sie Ihren Stiummzettel am kommenden Wochenende ausfüllen! Es sind nicht CDU-SPD-GRÜNE-LINKE die für den Erhalt des Bargeldes plädieren…

Bargeld ist Freiheit – machen Sie sich nicht zum Sklaven!

AfD Sachsen-AnhaltBedenken Sie auch, sobald Sie gezwungen sind, mit Plastikkarte zu bezahlen, ist für jeden Wirtschafts- und Politikakteur bis in’s letzte Detail nachvollziehbar, wann Sie wo um welche Uhrzeit waren, was Sie dort getan haben und wieviel Sie dafür bereit waren, auszugeben. Immer dann, wenn Sie diese leidige „elektronische Brieftasche“ einsetzen müssen, hinterlassen Sie nicht nur einen „Finhgerabdruck“ sondern gleich ein komplett auslesbares Geschichtsbuch, Ihre ganz persönliche Agenda!

Neben den üblichen Verdächtigen interessieren sich für solche Daten auch Ärztevertretungen, Krankenkassen, die ARGE-Spione, die Score-Schnüffler von Schufa und Co. sowie die GEZ beziehungsweise die Rundfunkbeitrags-Piraten. Und die Liste ist sicher noch nicht vollständig. Eine solche Entwicklung wird auch von den Blockparteien und ihren Allmachtswünschen forciert, wenn Sie nicht mithelfen, CDU-SPD-GRÜNE-LINKE am 13. März auszubremsen!

Wie war das eben? Sie glauben nicht daran, da gibt es ja auch noch den Datenschutz! Ja Sie haben Recht! Und es gibt den Osterhasen, das Christkind und den Weihnachtsmann; wir hätten da auch noch einen Hopfentroll und den Pumuckl im Angebot.

Hopfen und Malz  – Monsanto erhalt’s?

Apropos Hopfen! Die Geschichte mit dem Glyphosat im Bier – von der haben Sie ja womöglich auch gelesen oder gehört. Sicher kennen Sie dann auch die Dementis aus verschiedenen Lobbykreisen und dem Bundesamt für Risikobewertung. Aber wissen Sie auch, daß Hunderttausende in Deutschland sich gegen den weiteren Einsatz von Glyphosat für die nächsten 15 Jahre in der EU in unzähligen Demonstrationen und Petitionen ausgesprochen haben? Und wenn es nur darum ginge, die Honigbienen zu schützen, jene unvergleichlich fleißigen Helferinnen im Bestreben fruchttragende Bäume und Sträucher zu bestäuben. Glyphosat wurde unter anderem aber auch schon im Brot und in der Muttermilch nachgewiesen; es schädigt menschliches Erbgut und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit krebserregend, so die Weltgesundheitsbehörde.

Denken Sie an TTIP – wählen Sie dagegen!

Nur, das macht alles keinen Eindruck auf unsere in der Verantwortung stehenden Berliner Minister. Abgestimmt wird in der EU zwar erst morgen, Montag, darüber, aber Sie werden es hören und nachlesen können, wie sich die deutsche Seite verhalten haben wird. Wir wagen eine Prognose: Mehr als eine

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